Computertomographie (CT)

Der CT Apparat sieht aus wie eine große runde Scheibe mit einer Öffnung in der Mitte. Der Patient liegt in der Öffnung während der Untersuchung, die etwa 10-20 min dauert. Schmerzen oder andere Belästigungen haben Sie nicht zu erwarten. Das CT arbeitet mit Röntgenstrahlen. Für das CT der Nieren wird in der Regel intravenöses Kontrastmittel gegeben.

Computertomograph

 

Dieses Bild zeigt ein mit einem Computertomographen gewonnenes Bild. Es stellt den Querschnitt des Körpers etwa in Höhe des Rippenbogens dar. Gut zu erkennen sind die beiden im Querschnitt getroffenen Nieren, hier mit schwarzen Pfeilen markiert. 

 

Die Computertomographie ist insbesondere für die Untersuchung von gut- und bösartigen Geschwülsten der Niere, zur Abklärung von Nierenzysten, zum Nachweis von Verkalkungen und bei der Abklärung von Eiter oder Blutergüssen sinnvoll

(c) Prof. Dr. Mann und Dr. med. Martin Pachmann

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Zweiter Teil: Die körperliche Untersuchung